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Frühlingsfrische Beauty-Trends mit Naturkosmetik
Nachhaltigkeit beginnt im Alltag – bei Kleidung, Konsum und Gewohnheiten. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter greift genau diese Themen regelmäßig auf. Neuheiten für den frischen Glow / Bild: Shutterstock Parallel zur aufblühenden Natur atmet auch unsere Haut nach der langen Heizperiode im Winter wieder auf. Unterstützen kann man sie mit Dampfbädern, regelmäßigen Peelings, Tagespflege mit Sonnenschutz und Produkten, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und die Hautbarriere s

Michaela Hocek


Christian Rieger im Interview über Nachhaltigkeit und Visionen
Nicht alles, was nachhaltig aussieht, ist auch sinnvoll. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter hilft, Unterschiede zu erkennen. In Drei Sätzen SCROC steht für nachhaltige Sportbekleidung aus Naturfasern. Gegründet von Ex-MTB-Profi Christian Rieger, vereint das Unternehmen sportliche Expertise mit Innovationsgeist und Naturverbundenheit. Qualität, Funktionalität und Respekt gegenüber der Umwelt bilden dabei das Fundament jeder Kollektion. Bild: SCROC Wie und wann ist die Idee zu S

Michaela Hocek


Mikroplastik im Trinkwasser: Risiken und aktuelle Studien
Zwischen Greenwashing und gut gemeinten Tipps fehlt oft Klarheit. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter ordnet Themen ehrlich und alltagstauglich ein. Studien deuten darauf hin, dass Wasser aus Plastikflaschen Mikroplastik, hormonell wirksame Stoffe und chemische Rückstände enthalten kann – besonders bei Hitze oder langer Lagerung. Problematisch ist dabei nicht das Wasser selbst, sondern das Material der Flasche. Forschende diskutieren mögliche Auswirkungen auf die Darmbarriere u

Redaktion


Discounter setzt neue Standards für nachhaltigen Handel
Nicht alles, was nachhaltig aussieht, ist auch sinnvoll. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter hilft, Unterschiede zu erkennen. Lidl führt auch 2026 die „Superlist Umwelt Europa – Deutschland“ an. Die Studie vergleicht Einzelhändler danach, wie konsequent sie ihr Sortiment und ihre Klimastrategie auf Nachhaltigkeit ausrichten. Bewertet wurden unter anderem der steigende Anteil pflanzlicher Proteinquellen sowie konkrete Ziele zur Reduktion von Emissionen in der Landnutzung. Das Ra

Redaktion
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